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Wo kommen Boxspringbetten eigentlich her?

Boxspringbetten sind in den USA, Kanada und auch vermehrt in den Niederlanden der Inbegriff für komfortables Schlafen. Man kennt Boxspringbetten vor allem aus amerikanischen Hotels und luxuriösen Kreuzfahrtschiffen (auf der Titanic schlief man auf einem Boxspringbett), daher werden sie auch häufig als „Hotelbetten“, „Continentalbetten“ oder „amerikanische Betten“ bezeichnet. Dabei handelt es sich bei Boxspringbetten im Gegensatz zu Wasserbetten, die vor allem in den 60ern sehr beliebt waren, nicht nur um einen sinnlosen Hype: Boxspringbetten sind ausgeklügelte Schlafsysteme und die Allround-Lösung für Rückenprobleme.

 

Was sind Boxspringbetten und wodurch unterscheiden sie sich von herkömmlichen Betten?

Ein Boxspringbett, auch oft Boxspringliege genannt, ist ein komplexes, intelligentes Schlafsystem: Es ist nicht nur deutlich höher als ein normales Bett, es ist auch anders aufgebaut. Statt eines klassischen Schlafsystems liegen bei Boxspringbetten, so scheint es optisch, zwei Matratzen übereinander.

Der untere Teil von Boxspringbetten ist aber vielmehr ein Untergestell, der sogenannte Boxspring (auch Untermatratze genannt). Es ist das Herzstück vom Bett. Übersetzt bedeutet Boxspring in etwa „Kiste mit Federn“, und beschreibt seinen eigenen Aufbau.

Es ist das Pendant zum herkömmlichen Lattenrost und besteht aus einem bepolsterten Rahmen aus Massivholz mit kurzen Füßen, in dem sich die Federung befindet. Diese setzt sich wiederum aus Bonellfedern zusammen. Darüber türmen sich eine Matratze und ein Topper, eine Auflage, die für noch mehr Bequemlichkeit sorgt und zum Schutz der Obermatratze dient.

Der große Schlafkomfort eines Continentalbettes entsteht vor allem durch die gute Federung, die sich durch eine gleichbleibende Elastizität bei Belastungen auszeichnet. Die Ober- und Untermatratze vereinen sich quasi zu einem schwingenden Element. Dadurch werden die eigenen Gelenke entlastet und das Hin- und Herdrehen im Schlaf wesentlich erleichtert.

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Wo kommen Boxspringbetten eigentlich her?

Boxspringbetten sind in den USA, Kanada und auch vermehrt in den Niederlanden der Inbegriff für komfortables Schlafen. Man kennt Boxspringbetten vor allem aus amerikanischen Hotels und luxuriösen Kreuzfahrtschiffen (auf der Titanic schlief man auf einem Boxspringbett), daher werden sie auch häufig als „Hotelbetten“, „Continentalbetten“ oder „amerikanische Betten“ bezeichnet. Dabei handelt es sich bei Boxspringbetten im Gegensatz zu Wasserbetten, die vor allem in den 60ern sehr beliebt waren, nicht nur um einen sinnlosen Hype: Boxspringbetten sind ausgeklügelte Schlafsysteme und die Allround-Lösung für Rückenprobleme.

 

Was sind Boxspringbetten und wodurch unterscheiden sie sich von herkömmlichen Betten?

Ein Boxspringbett, auch oft Boxspringliege genannt, ist ein komplexes, intelligentes Schlafsystem: Es ist nicht nur deutlich höher als ein normales Bett, es ist auch anders aufgebaut. Statt eines klassischen Schlafsystems liegen bei Boxspringbetten, so scheint es optisch, zwei Matratzen übereinander.

Der untere Teil von Boxspringbetten ist aber vielmehr ein Untergestell, der sogenannte Boxspring (auch Untermatratze genannt). Es ist das Herzstück vom Bett. Übersetzt bedeutet Boxspring in etwa „Kiste mit Federn“, und beschreibt seinen eigenen Aufbau.

Es ist das Pendant zum herkömmlichen Lattenrost und besteht aus einem bepolsterten Rahmen aus Massivholz mit kurzen Füßen, in dem sich die Federung befindet. Diese setzt sich wiederum aus Bonellfedern zusammen. Darüber türmen sich eine Matratze und ein Topper, eine Auflage, die für noch mehr Bequemlichkeit sorgt und zum Schutz der Obermatratze dient.

Der große Schlafkomfort eines Continentalbettes entsteht vor allem durch die gute Federung, die sich durch eine gleichbleibende Elastizität bei Belastungen auszeichnet. Die Ober- und Untermatratze vereinen sich quasi zu einem schwingenden Element. Dadurch werden die eigenen Gelenke entlastet und das Hin- und Herdrehen im Schlaf wesentlich erleichtert.